Cake Pop Maker

Cake Pop Maker

Cake Pop Maker

Ein Cake Pop wird sehr häufig als Kuchenlolli bezeichnet. Des öfteren sagt man zu Cake-Pops auch „kleine Kuchen am Stiel“. Wie es schon die Bezeichnung „Kuchenlolli“ vermuten lässt, hat ein Cake-Pop etwas mit Kuchen zu tun. Für die Herstellung eines Cake-Pops benötigt man unter anderem Kuchenbrösel. Daneben wird auch noch Schokolade oder Zuckerguss benötigt.

Testübersicht Cake Pop Maker

Clatronic CPM 3529 Cake Pop MakerTristar SA-1123 Cake pop MakerBestron DCM12 Cake pop maker
Produkt

Clatronic CPM 3529 Cake Pop Maker

Tristar SA-1123 Cake pop Maker

Bestron DCM12 Cake pop maker

Platz1. Platz2. Platz3. Platz
MarkeClatronicTristarBestron
Leistung900 Watt700 Watt700 Watt
Preis-Leistung5 Sterne4 Sterne4 Sterne
Bewertung5 Sterne4 Sterne4 Sterne
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Wie werden Cake-Pops hergestellt?Cake Pops

Bei der Zubereitung werden einfach Kuchenbrösel mit Zuckerguss oder Schokolade vermischt. Die Kuchenbrösel und der Zuckerguss / die Schokolade werden anschließend zu kleinen Kugeln geformt. Im Anschluss bekommt die Masse eine Beschichtung aus Dekorationen. Letztendlich wird dann die ganze Zubereitung an Lutscherstiele angebracht (daher auch die Bezeichnung „Kuchenlolli“).

Was ist eigentlich ein sogenannter Cake Pop Maker und wofür benötigt man ihn?

Bereits seit einigen Jahren gibt es sogenannte Cake-Pop-Makers. Angeboten werden sie von verschiedenen Herstellern. Unter einem Cake Pop Maker versteht man ein Gerät, welches runde Cake Pops backen kann. Letzteres erscheint sehr praktisch, nicht zuletzt auch aus dem Grund, dass Cake-Pops häufig auf Jahrmärkten und anderen Veranstaltungen angeboten werden. Durch einen Cake-Pop-Maker kann die Zubereitungszeit enorm verkürzt werden.

Darauf sollte beim Kauf geachtet werdenCake Pop Maker im Test

Wer sich ein solches Gerät zulegen möchte, sollte auf ein paar Dinge achten. Unter anderem sollten Sie sich vor dem Kauf eines solchen Cake-Pop-Makers darüber informieren wie andere Käufer das Gerät bewertet haben. Des Weiteren spielt auch die Backdauer eine große Rolle. Diese dauert im Schnitt etwa 5 Minuten. Daneben sollten Sie sich im Vorfeld auch darüber informieren, wie viel Cake-Pops Sie innerhalb einer Stunde mit dem jeweiligen Modell fertigen können. Bei der Nutzung eines Cake-Pop-Makers gibt es in der Regel nicht viel zu beachten. Sie sollten sich lediglich über die Reinigung des Geräts informieren – letzteres bringen Sie am besten durch die Gebrauchsanweisung in Erfahrung.

Wovon unterscheiden sich eigentlich gute und schlechte Modelle?

In der Regel kann man gute von schlechten Modellen ganz gut voneinander unterscheiden. Ein guter Cake-Pop-Maker sollte unter anderem aus hochwertigem Material bestehen. Des Weiteren sollte dabei die Möglichkeit gegeben sein, viele Cake Pops innerhalb kurzer Zeit herzustellen. Und nicht selten unterscheiden sich gute von schlechten Cake-Pop-Makern auch bei der Frage der Reinigung. Gute Cake-Pop-Maker lassen sich in der Regel ganz einfach reinigen – bei schlechten Modellen ist das nicht immer der Fall, was nicht zuletzt auch an den häufig minderwertigen Materialien liegt!!

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